Samstag, 30. Juli 2011

Bericht der Beteiligung an Sohlen 23

Heute haben wir für Sie einen aktuellen Bericht über die Voigt & Collegen solar-Fonds der Sohlen 23 auf Beteiligungsreport.de entdeckt.


Auf lange Sicht ist die Zukunft der Energie-Erzeugung einer der erneuerbaren Energien. Last but nicht zuletzt durch die Frage, was jeder kann Hilfe ist immer eine attraktive und ökologisch sinnvolle Beteiligung, z. B. auf europäischen solar-Projekte, sowie für Personen, der Schwerpunkt der Interessen.


Italien bietet zweifellos vor diesem Hintergrund die derzeit interessantesten Voraussetzungen. Die Energie-Single Act-feed bietet hier zusätzlich den Verkauf von Strom, der so genannten base-Preis von rund 10 Cent pro Kilowattstunde für die Einspeisevergütung für 20 Jahre. Somit eine Investition in Sonnenenergie im Wert für Investoren sozusagen zweimal: eine Beteiligung an einem solar Fonds unterstützt nicht nur die Produktion von sauberer Energie, sondern bietet auch eine attraktive Auszahlungen von 7,5 Prozent pro Jahr.


Der Erfolg eines solar-Fonds in den südlichen Ländern abhängt - zusätzlich zu den Dauer und Intensität des Sonnenlichts - die Zuständigkeit der Initiator und der Kooperationspartner. Die Underwriter Voigt & Start ist einer der wenigen Anbieter in der deutsche Investmentmarkt, die bereits in einer frühen Phase professionell verwalteten Investitionen in südlichen europäischen Solarkraftwerk Projekte zur Verfügung Investoren gestellt haben. Der Erfolg von Anlageprodukten - alle früheren Fonds Ausgießen bis mindestens Laut Prognose oder besser - ist nicht zuletzt aufgrund die konsequente Einbeziehung erfahrener und kompetenter Partner wie z. B. Fraunhofer Institut-. Das Konzept der Voigt & Collegen ist ausgezeichnet übrigens vor kurzem zweimal: als Teil der Cash-Gala der Fonds der Sohlen 22 Bargeld finanzielle war Berater award 2010 in der Kategorie der solar Mittel vergeben. Auch Voigt & Collegen erhielt alle derzeit Award 2011 mit Feri Eurorating als beste Underwriter in der Kategorie neue Energie.


Mit der aktuellen Fonds der Sohlen 23 bietet Voigt & Collegen Anlegern die Möglichkeit, in das größte Solarkraftwerk in der Welt zu investieren. Voigt & Collegen realisiert das Projekt zusammen mit zwei anderen institutionellen Anlegern: MET Life, die größte Life Insurance Company in den USA und der Infrastruktur-Fonds, Fondo PPP, die zweitgrößte Bank in Italien. Die gesamte Anlage ist bereits seit Dezember 2010 auf das Netzwerk und CO2-freiem Strom produziert. Ergebnis Berichte bestätigen eine durchschnittliche Sonneneinstrahlung von 1928 Kilowattstunden pro Quadratmeter des Werks in Montalto di Castro.


Mit dieser soliden gestaltete Publikumsfonds Sohlen 23 baut Voigt & Collegen wieder auf seine sehr erfolgreiche Emissionen-Geschichte. Also, eine zusätzliche Sicherheit Minderung von vier Prozent auf das Ertragspotenzial eines Kraftwerks trägt zur ausreichend mögliche Veränderungen auf dem Markt berücksichtigen. Darüber hinaus bietet die Platzierung-Garantie der Emission Haus in vollem Umfang von der prospektierten Equity (17,5 Mio. EUR) Abonnenten des Fonds eine hohe Investitionssicherheit. Investoren haben auch die Möglichkeit, Aktien persönlichen Notfälle geben.

Hamburg-Energie-Aktion: Solarenergie Alpha

Solarenergie Alphawert des Hamburgische-Energiehandlung kann Investoren zur Teilnahme an Photovoltaik Italien. Während konventionelle Solarfonds identifizieren nur nach der Platzierung von Investitionen-Objekten, die Hamburg-Energie-Aktion für Solarenergie sicherte Investitionen in mindestens fünf Solarparks in Süditalien Alpha im voraus. Die Einrichtungen befinden sich in Apulien (Italien) südlich von Brindisi und Bari und sind bereits im Netzwerk oder in den kommenden Monaten angeschlossen werden. Jedes der fünf Solarsysteme liefert etwa 1 Megawatt-Peak-Performance. So kann insgesamt etwa 2.400 Haushalte mit CO2-freiem Strom versorgt werden.


In der Solarparks sind so genannte SunCarrier installiert. SunCarrier ist ein Einachsiges System dauerhaft hosting die Motor-Schaltfläche auf der vertikalen Achse entsprechend der aktuellen Position der Sonne. Auf diese Weise, zu jeder Zeit zu gewährleisten eine optimale Einfallswinkel für Sonnenlicht im Vergleich zu festem Dach-Systeme gemacht und eine zusätzliche Energieertrag von bis zu 35 %.


Italien fördert erneuerbaren Energie durch ein Einspeisetarif für Photovoltaik-Anlagen. Das Preissystem ist in der Form ihrer Höhe auf eine gesetzliche Vergütung pro Kilowatt-Stunde-Strom. Die Höhe der Entschädigung für die beschriebenen Ausrüstung ist 35.3 Rappen pro Kilowattstunde für Ausrüstung, ergriffen wurden von 31 Dezember 2009 im Betrieb und 34,6 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen, die in Betrieb bis zum Jahr 2010 gehen. Neben der garantierter Einspeisevergütung kann der Strom zu Marktpreisen verkauft werden.


Odas Solarenergie-Alpha hat ein Fondsvolumen von 34,4 Mio. EUR. Der Betrag des Kapitals zu 9,9 Mio. EUR. Investoren können mit mindestens 10.000 Euro plus 3 % Prämie teilnehmen. Eine feste Laufzeit des Fonds ist nicht vorgesehen, auch wenn beispielsweise eine Prognose für einen Zeitraum von 20 Jahren erstellt wurde. Während dieser Zeit ist die Staatliche Einspeisevergütun-g rechtlich garantiert. Nach 10 Jahren wird der Fonds-Geschäftsführung Vertrag Verkauf von Solar-Panels zu entscheiden, die Investoren vorstellen.


In einem Szenario mit marktüblichen Ziel ergibt sich eine durchschnittliche Rendite des zentralen nach Steuern von etwa 13 % pro Jahr, mit ersten Verteilungen von 9 % jährlich. Eine sorgfältig berechneten Baseline eine durchschnittliche Kapitalrückfluss Ergebnisse nach Steuern von ca. 9,9 % pro Jahr, mit ersten Auszahlungen in Höhe von 8 % pro Jahr. Die erste Zahlung wird wie geplant im Dezember 2011 stattfinden.

CH2-Solaris-Nr.. 1

Update: 05.05.2010

Wir heute News freuen uns auf die CH2 Solaris Nr.. 1 um vorstellen zu können.
vor kurzem haben wir Sie mit dem CH2 Solaris Nr. 1 der ersten Solarfonds Hamburger Emissionsnormen Haus CH2 Hanseatic Stadt Hamburg AG präsentiert. Dieser Fonds investiert in Deutschlands fünftgrößte Photovoltaikpark, die in wenigen Tagen abgeschlossen sein wird.
Der Park in der Nähe von Berlin ist definitiv Mitte Mai im Netzwerk. So macht sich die Gefahr der Schöpfung. CH2-Solaris-Nr.. 1 kann der Sicherheit, keine Wünsche öffnen.
Darüber hinaus Resultate von Mitteln durch günstige Produktion kostet EUR Serie 2,287/kWp, und eine Priorität für Sie als Investor. Basisdividende von 7 % p.a. ist in erster Linie.


Update 14,04,2010
Verkaufsstart CH2 Solaris Nr.. 1
Es ist so weit. Jetzt können Sie in die CH2 Solaris Nr. 1 mit grünen gewissen investieren. Die ersten Solarfonds von Haus CH2, ein steht der Deutschlands attraktivsten Solarpark Betriebe, zu abonnieren.
Investoren gehen Sie kein Risiko der Schöpfung, weil bereits Photovoltaikpark in Eberswalde-Finowfurt Center gehen kann 15, 2010 mit dem Netzwerk. Die Solarfonds werden nicht bis in die Start-up freigegeben. Die Produktionskosten deutlich unter dem Niveau des vergleichbaren deutsche Solar Systeme sind EUR 2.287 pro Kilowatt-Peak (kWp). Und ihre Verteilung der Anleger erhalten Priorität!
Sicherheit und Solarenergie mit CH2: entwickeln der CH2 Solaris Nr. 1 Aufmerksamkeit war überdurchschnittliche Sicherheit für Investoren. Insbesondere ist die Unterordnung der Projekt-Entwickler-Marge einzigartig in Deutschland.


CH2-Solaris-Nr.. 1 vor dem Verkauf
Wie bereits angekündigt auf unserem Portal wird CH2-Solaris voraussichtlich Anfang April Nr. werden. 1 für den Verkauf zugelassen.
Investoren haben die Möglichkeit in einer der fünf größten deutschen Photovoltaikanlagen investieren. 77-Acre-Projekt in der Nähe von Berlin glänzt mit Entwicklungskosten von EUR 2.287 pro Kilowatt-Peak (kWp), damit weit unter das derzeitige Niveau des vergleichbaren deutschen Ausrüstung.

Freitag, 29. Juli 2011

Leonidas Associates II: Nachrichten über die Leonidas Associates II Deutschlandsfonds

Deutschland von solar Fonds im Leonidas II nur bis September 30 Zeichen-bar


Leonidas Ii geht an die Zielwerte: nur bis 30. September die Möglichkeit zur Teilnahme an der solar Deutschlandsfonds mit dem höchsten von weit Verteilung Prognose von 284 % für Kunden ist. Niedrige Kosten auf institutioneller Ebene und günstigen Einkaufspreisen für alle drei Systeme, sicherte sich des Initiators der Eckental bei Nürnberg in einem frühen Stadium, machen es möglich. Was ist ein hohes Maß an Transparenz, wie es nur für institutionellen Investoren zur Verfügung gestellt wurde. Die südlichen Standorte aller Projekte in der Freistaat Bayern bietet ausgezeichnete Sonnenlicht-Werte. Der Solarpark in Kirchenpingarten in Bayreuth befindet sich bereits seit August in der Bauphase. Die Einrichtung von zwei weitere Projekte, die ab Oktober.


Letzte Chance auf hohe Renditen in Deutschland


"Wahrscheinlich es für unbestimmte Zeit auf eine Dividende-Prognose von mehr als 280 % in Deutschland das letzte Mittel sein" bestimmt die Fondsmanager und Direktor des Leonidas Associates Gmbh, Antje Grieseler , leider. "Die weitere Senkung der Einspeisetarife Ende erlauben nicht einfach ähnliche Prognosen für 2011 aus heutiger Sicht." Hierzu müsste die Preise für Komponenten wie Module und Wechselrichter drastisch fallen. Und das ist derzeit unklar. "Nun, die unsere Systeme Boden montiert in der Leonidas II von den Schutz profitieren und genießen noch die volle Vergütung des 2010" als Antje Grieseler nächsten.


Nachfrage steigt deutlich
Da die Schließung von Frankreich Solarfonds Leonidas IV in nur vier Wochen erfolgreich platziert, hat die Nachfrage nach Leonidas spürbar II angezogen. "Obwohl die Dividende Deutschlandsfonds Prognose ist nicht ganz so hoch wie in unserer Leonidas IV." Max Robert Umarmung "jedoch wissen vor allem konservative Anleger schätzen die Nähe zu ihrer Investition" erklärt, die verursacht jetzt Verkaufserfolg der Kapitalanlagen. "Besonders erfreut wir feststellen, dass Kunden, die bereits auf uns in Frankreich teilgenommen jetzt in Deutschland tätig sind und somit dem Prinzip setzen alle Eier in einem Korb treu bleiben" als Max Robert Umarmung nächsten.

Umweltfonds sind die beste Möglichkeit sich an der Zukunft zu beteiligen!

europaticker: Projekte umfassen alle EU-Mitgliedstaaten und betreffen Maßnahmen in den Bereichen Naturschutz, Klimawandel, saubere Technologien und Umweltpolitik
EU-Kommission stellt 244 Mio. EUR für 183 neue Umweltprojekte bereit

Die Europäische Kommission hat (heute 19. Juli 2011) der Förderung von 183 neuen Projekten im Rahmen des LIFE+-Programms, dem Umweltfonds der Europäischen Union, zugestimmt. Die Projekte umfassen alle EU-Mitgliedstaaten und betreffen Maßnahmen in den Bereichen Naturschutz, Klimawandel, saubere Technologien und Umweltpolitik sowie Information und Kommunikation in Umweltfragen. Zusammen entsprechen sie einer Investition von insgesamt 530 Mio. EUR, von denen die EU 244 Mio. EUR beisteuern wird.

Umweltkommissar Janez Potočnik erklärte: „Über das LIFE+-Programm werden weiterhin innovative Qualitätsprojekte von hohem Mehrwert für die EU gefördert. Diese neuen Projekt werden nicht nur einen erheblich Beitrag zum Naturschutz und zur Verbesserung der Umwelt, einschließlich der Bekämpfung des Klimawandels, leisten. Mit ihrer Hilfe wird außerdem europaweit die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Umweltherausforderungen, denen wir uns gegenüber sehen, gelenkt, wie z. B. die Entkopplung des Wachstums vom Ressourcenverbrauch.“

Auf die jüngste Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen hin, die im September 2010 geschlossen wurde, gingen bei der Kommission 748 Anträge ein. Davon wurden 183 Vorschläge für eine Kofinanzierung über die drei Komponenten des Programms LIFE+ „Natur und biologische Vielfalt“, LIFE+ „Umweltpolitik und Verwaltungspraxis“ sowie LIFE+ „Information und Kommunikation“ ausgewählt. An 55 dieser Projekte sind Partner aus mehreren Mitgliedstaaten beteiligt.

Mit Projekten im Bereich LIFE+ „Natur und biologische Vielfalt“ soll der Erhaltungszustand gefährdeter Arten und Lebensräume verbessert werden. Aus den eingegangenen 203 Vorschlägen hat die Kommission 64 Projekte für die Förderung ausgewählt, die Partner aus Umweltschutzverbänden, Behörden und anderen Vereinigungen eingereicht hatten. Die Projekte werden in 18 Mitgliedstaaten durchgeführt und entsprechen einer Gesamtinvestition von 223 Mio. EUR, von denen die EU mehr als 125 Mio. EUR bereitstellt. Bei den meisten Projekten (55) handelt es sich um Naturschutzvorhaben, die zur Umsetzung der Vogelschutz- und/oder Habitat-Richtlinien und zum Natura-2000-Netz beitragen. Die übrigen sechs Projekte betreffen die biologische Vielfalt, eine Kategorie von LIFE+-Projekten für Pilotvorhaben, die der Bewältigung von Biodiversitätsproblemen im weiteren Sinne dienen. Insgesamt werden 18,3 Mio. EUR in Projekte zur biologischen Vielfalt fließen.

Bei Projekten im Bereich LIFE+ „Umweltpolitik und Verwaltungspraxis“ handelt es sich um Pilotprojekte zur Entwicklung innovativer politischer Ansätze, Technologien, Methoden und Instrumente. Aus den 399 eingegangenen Vorschlägen hat die Kommission 104 Projekte einer Vielzahl öffentlicher und privater Organisationen für die Förderung ausgewählt. Die Gesamtinvestition für die erfolgreichen Projekte in 18 Mitgliedstaaten beläuft sich auf 286 Mio. EUR, wovon die EU rund 109 Mio. EUR beisteuern wird. Der weitaus größte Teil der Mittel (rund 143 Mio. EUR verteilt auf 51 Projekte) fließt in Vorhaben in den Bereichen Abfallwirtschaft und natürliche Ressourcen.

Außerdem wird die Kommission über 16 Mio. EUR für 14 Projekte zur Verfügung stellen, die direkt dem Kampf gegen den Klimawandel gewidmet sind (Gesamtbudget: 40 Mio. EUR). Weitere 12 Projekt, deren Schwerpunkt auf anderen Themen liegt, werden unmittelbare Auswirkungen auf Treibhausgasemissionen haben. Einzelheiten zu diesen unterschiedlichen Projekten folgen in der Anlage zu dieser Pressemitteilung.

Mit neun ausgewählten Projekten ist Wasser ein weiterer wichtiger Schwerpunktbereich. Die übrigen 30 Projekte betreffen unterschiedliche Themen wie Luftqualität, Chemikalien, Umwelt und Gesundheit, Wälder, Innovation, Lärmbelastung, Bodenschutz, strategische Konzepte sowie städtisches Umfeld.



Projekte im Bereich LIFE+ „Information und Kommunikation“ dienen der Verbreitung von Informationen über und der Sensibilisierung für Umweltprobleme und bieten Schulungen und Sensibilierungskampagnen im Bereich Waldbrandverhütung. Von den 146 eingegangenen Vorschlägen hat die Kommission 15 Projekte einer Vielzahl öffentlich- und privatrechtlicher Naturschutz- und/oder Umweltorganisationen für die Förderung ausgewählt, die sich mit Fragen der biologischen Vielfalt und des Klimawandels sowie der Abfall- und Wasserbewirtschaftung befassen. Die betreffenden Projekte werden in acht Mitgliedstaaten durchgeführt und entsprechen einer Gesamtinvestition von 20,4 Mio. EUR, von denen die EU rund 10,1 Mio. EUR bereitstellen wird. Die Kommission ist erfreut, einen bedeutenden Anstieg in der Höhe der Fördermittel für LIFE+-Projekte im Bereich Information und Kommunikation zu verzeichnen. Sieben der 15 Projekte werden mit der Sensibilisierung für Themen des Naturschutzes und der biologischen Vielfalt befasst sein, die verbleibenden acht sind anderen Umweltfragen gewidmet.

Umweltfonds gefragt wie nie!


LIFE+ ist das europäische Finanzierungsinstrument für die Umwelt mit einem Gesamthaushalt von 2,143 Mrd. EUR für den Zeitraum 2007-2013. Die Kommission ruft einmal im Jahr zur Einreichung von Projektvorschlägen für LIFE+ auf.

Weitere Informationen

Der Anhang enthält eine Übersicht über alle aus LIFE+-Mitteln finanzierten, neuen Projekte, aufgeschlüsselt nach Mitgliedstaaten:

http://ec.europa.eu/environment/life/news/press/index.htm#annexes2010

Informationen zu den einzelnen neuen Projekten im Bereich „Natur und biologische Vielfalt“ sind zu finden unter:

http://ec.europa.eu/environment/life/publications/lifepublications/compilations/documents/natcompilation10.pdf

Informationen zu den einzelnen neuen Projekten im Bereich „Umweltpolitik und Verwaltungspraxis“ sind zu finden unter:

http://ec.europa.eu/environment/life/publications/lifepublications/compilations/documents/envcompilation10.pdf

Informationen zu den einzelnen neuen Projekten im Bereich „Information und Kommunikation“ sind zu finden unter:

http://ec.europa.eu/environment/life/publications/lifepublications/compilations/documents/infcompilation10.pdf

Umfassende Informationen zu LIFE+:

http://ec.europa.eu/life

Die Kontaktdaten der zuständigen nationalen Behörden sind zu finden unter:

http://ec.europa.eu/environment/life/contact/nationalcontact/index.htm

erschienen im Europaticker

erschienen am: 2011-07-19



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Wanderausstellung mit vielen Tipps für Bauherren und Wohnungssuchende

Fast jeder kennt die Situation: Wo ziehe ich hin? Wo erfüllen sich die vielen Wunschvorstellungen bei der Wohnungssuche am besten? Diese Entscheidung will gut durchdacht sein. Tipps und Anregungen erhalten Bauherren und Wohnungssuchende von der Wanderausstellung „Wie wohnen? Wo leben? Flächen sparen - Qualität gewinnen", die vom 26. Juli bis 26. August im Foyer des Landratsamts Unterallgäu in Mindelheim zu sehen ist.

Die meisten suchen eine ruhige Lage mit viel Grün, mit Einkaufsmöglichkeiten, Arzt, Kindergarten und Schule um die Ecke und der Möglichkeit, schnell mit dem Fahrrad am Abend ins Kino oder die Kneipe zu fahren - also nach Anforderungen, die scheinbar nicht vereinbar sind. Aber: Auch innerhalb der Städte und Dörfer wird vermehrt attraktiver Wohnraum geschaffen - lebendiges Wohnumfeld, Infrastruktur und Freizeiteinrichtungen inklusive. Moderne flexible Grundrisse, Terrasse, Balkon oder Gartenanteil und oftmals ein aufgewertetes Wohnumfeld bringen neue Attraktivität in die Ortskerne.

Im Rahmen der Ausstellung ermöglichen interaktive Computerprogramme beispielsweise die Berechnung des persönlichen Zeit- und Kostenaufwands für die täglichen Wege. An vier Bildschirmstationen schildern Familien aus verschiedenen Wohnlagen ihren täglichen Wege- und Zeitaufwand.

Kurz informiert
Die Ausstellung wurde im Auftrag des Umweltministeriums in Kooperation mit der Obersten Baubehörde im Innenministerium und den Auftragnehmern Bund Naturschutz, Bayerische Architektenkammer und Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) erstellt und mit Mitteln des Umweltfonds finanziert. Sie ist Teil des Aktionsprogramms des „Bündnis zum Flächensparen". Dem Bündnis gehören 41 Bündnispartner an, darunter neben den maßgeblichen Ministerien für Umwelt und des Innern auch die kommunalen Spitzenverbände, die Kirchen, Universitäten, Architekten-, Planer- und Umweltverbände sowie Wirtschaftsunternehmen. Die Bündnispartner haben sich zum sparsamen Umgang mit Böden verpflichtet und dazu, das Bewusstsein für das Flächensparen in ihrem Einflussbereich zu fördern. Ein Aktionsprogramm mit 72 Einzelaktionen befindet sich hierzu in Umsetzung. Ziel ist es, den derzeitigen Flächenverbrauch von 16,4 ha pro Tag dauerhaft zu reduzieren und Bayerns wertvolle Böden und Landschaften zu erhalten.

Foto: Landratsamt Unterallgäu

Umweltfonds auf Erfolgskurs!

Die Atomkatastrophe in Japan hat grüne Geldanlagen wieder in den Fokus der Anleger gerückt. Umweltfonds performen derzeit besser als andere Anlagekategorien.
Artikel
Der Reaktorunfall in Fukushima hat die Sichtweise deutscher Sparer verändert: So schätzen 45 Prozent in einer aktuellen Forsa-Umfrage ökologische Aspekte wichtiger ein als soziale Aspekte – drei Prozent mehr als im ersten Quartal 2011. Im Gegenzug ist der Anteil der Befragten, für die soziale Aspekte höchste Priorität haben, um fünf Prozentpunkte gefallen. Besonders umweltbewusst zeigen sich die Gruppen der 20- bis 29-Jährigen und der 40- bis 49-Jährigen, in denen teilweise mehr als 50 Prozent der Anleger Umweltbelange favorisiert. Das Ergebnis zeigt, dass das Bewusstsein für nachhaltige Geldanlagen weit verbreitet ist und dass Katastrophen wie jüngst in Japan den Blick dafür schärfen, sagt Daniel Günnewig, Geschäftsführer von Union Investment Privatfonds, dem Auftraggeber der Befragung.

Umweltfonds auf Erfolgskurs



Dem ausgeprägten Interesse an nachhaltigen Geldanlagen steht eine zurückhaltende Investitionsbereitschaft gegenüber. Das liegt laut einer Studie der Comdirect Bank vor allem an ungenügender Information und mangelnder Rendite. Fast jeder fünfte Mann, der bereits über eine nachhaltige Geldanlage nachgedacht aber noch nicht investiert hat, gibt als Grund eine zu niedrige Rendite an, erklärt Henning Seeler, Fondsexperte bei der Comdirect Bank. Bei Frauen zögern aus diesem Grund nur sieben Prozent – hier halten viele sozial-ökologische Aspekte für ebenso wichtig wie Renditeaspekte. Wer schwache Renditen ins Feld führt, sollte aber besser einen Blick auf die aktuelle Entwicklung von Öko-Fonds werfen, denn die jüngsten Kurssprünge lassen die Renditen auf breiter Front klettern.

Zweistellige Jahresrenditen

Seit die Bundesregierung auf den Öko-Zug aufgesprungen ist und mit aller Macht die Energiewende vorantreibt, haben sich die Gewinnchancen von grünen Investments deutlich verbessert. Klar abzulesen ist dies an den Renditen von Umweltfonds. Die Biallo-Top-20-Tabelle der besten Nachhaltigkeitsfonds weist auf Jahressicht ausschließlich zweistellige Gewinnraten für Umweltfonds aus. In der Spitze waren fast 40 Prozent Kursplus zu erzielen, so etwa mit dem Sunares Sustainable Natural Resources (39,9 Prozent) oder dem JB SAM Smart Materials Funds (38,3 Prozent). Sehr gute Jahresergebnisse erreichen auch der GLG Environment Fund (23,7 Prozent) und der LGT Sustainable Impact Europe Fund (19,3 Prozent).

Ähnliche Ergebnisse zeigen auch Fonds, die sich auf erneuerbare Energien bzw. den Erhalt des Klimas spezialisiert haben. Hier hat der positive Trend zwar noch nicht die Breite der Fondskategorie erfasst, aber mit einzelnen Portfolios lassen sich derzeit gute Gewinne erzielen. So legte etwa der Global Trend Future Resources Fund auf Jahressicht um über 30 Prozent zu, der LBBW Global Warming um über 27 Prozent und der F&C Global Climate Opportunities liegt mit fast elf Prozent ebenfalls zweistellig im Plus.

Andere Fondskategorien haben das Nachsehen

Die Kursrallye der jüngsten Vergangenheit hebt auch die mittelfristigen Renditen nachhaltig anlegender Fonds auf attraktives Niveau. Im Bereich klassischer Umweltfonds erreicht die Dreijahresrendite der besten Fonds inzwischen wieder die Zehn-Prozent-Marke. Damit bewegt sich diese Fondskategorie auf Augenhöhe mit bewährten Anlageregionen wie Euroland oder dem einstigen Überflieger Asien. Der Vergleich mit branchenorientierten Fondskategorien fällt oft sogar deutlich besser aus. So performten die Kategorien Energieversorger und Finanzsektor auf Dreijahressicht wesentlich schlechter als Umwelt-/Nachhaltigkeitsfonds. Viele Fonds liegen gar im Minus.




Wer nachhaltig investieren möchte, der findet eine Vielzahl von Fonds und anderen Anlageprodukten, sagt Fondsexperte Seeler. Allerdings sei das Angebot nicht immer leicht zu durchschauen. Anleger sollten sich deshalb vor dem Kauf eines Fonds oder Indexpapiers das Anlagekonzept genau ansehen, um sicher zu gehen, dass das nachhaltige Investment den individuellen Anlagezielen entspricht. Informationen hierzu finden sich im Verkaufsprospekt sowie den Halbjahresberichten der Fondsgesellschaft. In der Regel werden diese Unterlagen von Banken und Investmentgesellschaften im Internet bereitgestellt.
Umweltfonds Squidoo Blauwein